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Madeira - Was ...
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Einen Blick in die 7. Auflage 2017/18 erhalten sie hier:  

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Madeira macht dem Beinamen „Blumeninsel“ alle Ehre. Auf kleinstem Raum wachsen hier Pflanzen aus allen Regionen dieser Erde. Wohin der Reisende auch kommt, er ist von zahlreichen bekannten und unbekannten Gewächsen umgeben. Der botanische Reiseführer „Madeira - Was hier alles wächst“ enthält sechs Kapitel mit Pflanzenbeschreibungen, geordnet nach typischen Gruppen: Pflanzen in Gärten und Parks, Vegetation der Küstengebiete, Flora im Kulturland und entlang der Levadas, Vegetationsgemeinschaft Lorbeerwald, Flora des Gebirges und typische Nutzpflanzen. Insgesamt werden 166 Pflanzen detailliert beschrieben und auf Farbfotos gezeigt. Zu jeder Pflanze wird allerhand Wissenswertes, das direkt oder indirekt mit ihr zu tun hat, erwähnt.  Außerdem werden Standorte genannt, wo die Pflanze auf Madeira sicher anzutreffen ist. Ein letztes Kapitel widmet sich den schönsten Gärten und Parks der Insel. Angaben zur Geschichte des jeweiligen Gartens und eine ausführliche Beschreibung werden durch Informationen zu Öffnungszeiten, Eintrittspreis sowie An- und Abfahrt mit Linienbus oder Leihwagen ergänzt. (207 Seiten, 11,5 x 19 cm, broschiert, stabile Fadenheftung)

Einleitung:

Madeira macht dem Beinamen

„Blumeninsel“ alle Ehre. Auf

kleinstem Raum wachsen hier

Pflanzen aus allen Regionen dieser

Erde. Wohin der Reisende auch

kommt, er ist von zahlreichen bekannten

und unbekannten Gewächsen

umgeben. Der botanische

Reiseführer „Madeira - Was hier aller

wächst“ wendet sich an alle Besucher

der Insel, die sich für Pflanzen

interessieren. Das Format des

Buches wurde bewusst so gewählt,

dass es unterwegs nicht stört, sondern

mitgenommen werden kann.

Am Ankunftstag findet die erste

Begegnung mit der üppigen

Pflanzenwelt meist im hoteleigenen

Garten statt. In den darauf

folgenden Tagen bietet sich der

Besuch eines oder mehrerer der

zahlreichen sehenswerten Parks

an. Überall dort gedeihen die farbenprächtigsten

Gewächse. Die

meisten stammen aus den Tropen.

Dazu im Kontrast steht die Küstenvegetation.

Zwar ist sie

unscheinbarer, doch deswegen

nicht weniger interessant. Vielfach

blieb außerhalb der Ortschaften

die einheimische Flora erhalten.

Darunter mischen sich eingebürgerte

Arten aus fernen Ländern.

Entlang der berühmten Bewässerungskanäle

(Levadas) und

am Rand der winzigen Terrassenfelder

findet der Wanderer oder

Spaziergänger ein Sammelsurium

unterschiedlichster Pflanzen. Vertrautes

aus mitteleuropäischen

Gärten wächst hier neben tropischen

und subtropischen Exoten.

Im Gegensatz dazu ist der Lorbeerwald

in der Wolkenzone ein fast

unberührt gebliebener Dschungel.

Außer den verschiedenen, namengebenden

Lorbeerbäumen wachsen

hier zahlreiche weitere Bäume,

Sträucher und Kräuter, die sich an

das feuchte Milieu angepasst haben.

Farne, Moose und Flechten

verleihen diesem Biotop ein urtümliches

Aussehen. Auch der Lorbeerwald

ist für Wanderer erschlossen.

Rau wird die Landschaft im

Inselinneren. Dort begegnet

der Besucher Heidewäldern und

Mooren. Schroffe Felsen an den

höchsten Gipfeln werden ebenso

wie felsige Standorte in tieferen

Lagen von einer kargen alpinen

Flora besiedelt. Schließlich sollen

auch die Nutzpflanzen nicht vergessen

werden. Die verschiedensten

tropischen Obstsorten werden

auf Madeira angebaut und

auf Märkten verkauft. Bananen

und Zuckerrohr spielen eine große

Rolle. Und scheinbar Vertrautes

zeigt sich hier in anderen Formen.

Aufgrund der enormen Pflanzenvielfalt

musste in diesem

Buch eine Auswahl getroffen werden.

Es besteht kein Anspruch auf

Vollständigkeit. Allerdings sind

die meisten Pflanzen aufgeführt,

die der Besucher während seines

Aufenthalts zu Gesicht bekommt.

Einen angenehmen Urlaub wünschen:

 

Susanne Lipps und Oliver Breda

TopOliver Breda Verlag